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Wärmebildkamera bringt noch mehr Sicherheit für unsere Wehr

 

Vor kurzem haben wir eine Wärmebildkamera erworben.  Es handelt sich hierbei um eine Kamera des amerikanischen Herstellers „Flir" vom Typ K2.  Auf ihrem hellen 3-Zoll-Display liefert die K2 Wärmebilder mit einer Auflösung von 160 x 120 Pixeln. Die integrierte Digitalkamera liefert 640 x 480 Pixel. Hierbei kann man sich selbst im dichtesten Rauch sicher orientieren, Situationen präzise einschätzen und schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Strukturen und Umgebungen werden deutlich erkannt, sowie die Umgebungstemperatur angezeigt. Durch die Kamera wird die Arbeit im Bereich der Menschenrettung und der Brandbekämpfung in Zukunft deutlich effizienter und sicherer werden. Schon bei der Planung des neuen Löschfahrzeuges vor drei Jahren wurde die Vorbereitung für den Einbau einer Wärmebildkamera getroffen. Damals zählte eine Wärmebildkamera noch nicht zur Normausstattung und war preislich für uns unerschwinglich.

Kommandant Stefan Fischer stellte jedoch fest, dass die Preise solcher Geräte in der letzten Zeit deutlich gefallen sind. Unser Gerät, die Flir K2 mit Kfz-Ladegerät liegt bei ca. 2000 €. Durch eine, zur Zeit begrenzte Sonderpreisaktion der Firma Flir wird das Gerät nochmals um 300 €  günstiger. Um uns vom Hersteller Flir zu überzeugen, besichtigten die Kommandanten Stefan Fischer und Kilian Zott, sowie der Gerätewart für Atemschutz Markus Bohland bei der FF Kirchheim im Nachbarlandkreis das Gerät. Finanziert wurde die Wärmebildkamera  größtenteils vom Verein. Den Lieferauftrag hat die Firma Denzel Brandschutztechnik aus Burgrieden erhalten.

 

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Feuerwehr Memmenhausen trotz Einschränkung nicht ganz untätig

Auch wenn schon seit über einem halben Jahr der Übungsbetrieb unserer Feuerwehr Coronabedingt eingestellt ist, sind doch einige Aktive regelmäßig tätig, um die Geräte und Fahrzeuge zu warten, zu pflegen und zum Teil auch kleinere Reparaturen vorzunehmen.

Gerade solche Geräte wie Funkgeräte und Atemschutzgeräte, bei denen sich hier Markus Bohland verantwortlich zeigt, müssen regelmäßig auf ihre Funktion überprüft werden. Ebenso müssen die Fahrzeuge, Elektrogeräte, die Pumpe und vieles mehr immer wieder mal bewegt und getestet werden. Alles Sachen, die größtenteils sonst bei Übungen erledigt werden.

Bleibt zu hoffen, dass nicht nur die Geräte auf bestem Stand sind, sondern auch die Mannschaft bald wieder üben darf um den nötigen Bildungsstand aufrecht zu erhalten.

 

Starke Leistung unserer Feuerwehrjugend

Am Freitag den 4. September stellten sich acht Jugendliche unserer Wehr im Alter zwischen 16-18 Jahre den Aufgaben der Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ in Bronze. Vorausgegangen waren einige Übungsabende zum Einstudieren der einzelnen Aufgaben. Absolviert wurde ein kompletter Löschaufbau, auf Zeit von höchstens 190 Sekunden, was weit darunter erfolgte. Ebenso musste eine Saugleitung unter Zeitdruck zusammengekuppelt werden. Auch die verschiedenen Feuerwehrknoten wurden von den Prüfern abgenommen. Um alle acht Jugendliche zu prüfen, mussten zwei Durchgänge gemacht werden, da in der Gruppe (ohne Gruppenführer und Maschinist) nur sieben eingeteilt sind. Für die meisten also eine Doppelbelastung. Beide Durchgänge konnten beim Löschaufbau und bei der Saugleitung mit null Fehlern bewertet werden. Es war die erste Abnahme einer Leistungsprüfung in diesem Jahr (Coronabedingt) für das Prüfungsteam unter der Leitung von KBM Elmar Müller.  

Mitgemacht haben: Christoph Stuhler, Carina Fischer, Laura Geiger, Florian Wörle, Alexander Frey, Niklas Fischer, Stefan Geiger und Jonas Fischer

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Atemschutzträger übten in einer mobilen Brandübungsanlage

Am Samstag, den 11. Juli übten drei Atemschutzgeräteträger unserer Wehr in Günzburg den „Ernstfall“ in einem Brandcontainer, in dem verschiedene Einsatzszenarien realisiert wurden. Mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis nahmen an dieser Aktion teil. Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist konnte unser Atemschutzleiter Markus Bohland hierfür einige Plätze für unsere Atemschutzträger sichern. In solchen Übungsanlagen kann der Innenangriff einer Feuerwehr doch sehr realitätsnah geübt werden. Der Zugang    der Anlage ist nicht nur über eine seitliche Türe, sondern auch über das Dach wo eine Treppe nach unten führt und somit ein Kellerbrand simuliert werden konnte. Das richtige Ablöschen des Feuers, evtl. retten von Personen und der Umgang mit dem Funkgerät waren unter anderem die Aufgaben die in einer Stresssituation zu bewältigen sind.

 

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